1. Oktober 2010, 14:13 Uhr | 0 Kommentare

Das Bankkonto, die Achillesferse der Abzocker!

Immer wieder taucht die Frage einiger abgezockter User auf, was man denn tun könne und solle. Hin und wieder werden mehr oder weniger brauchbare Vorschläge gemacht. Wir wollen an der Stelle festhalten, dass das probateste Mittel das beharrliche Nichtzahlen ist!

Egal was die abzockende Branche immer wieder gerne verlauten lässt, es kam weder, noch wird es jemals zu den angekündigten Mahnbescheidlawinen oder Klageerhebungen kommen. Das gibt das Modell der Abzocker einfach nicht her, weil sie riskieren würden, vom Richter ihre dreiste Masche um die Ohren gehauen zu bekommen!

Beispiel gefällig dafür, was einem Abzocker passiert, wenn er meint, seine recht freche Forderung für Null Gegenleistung vor Gericht eintreiben zu können:
diesen Prozess hat Frank Drescher von der OPM Media GmbH hochanständig und völlig aufrecht verloren!

Die Fortgeschrittenen unter den Antiabzockern stellen ihre Fragen dann auch ein klein wenig konkreter, was man denn gegen die feige Bande tun könne; denn öffentliche Bekenntnisse oder Interviews scheut die Bande, wie der Teufel das Weihwasser.

Auch hier ergeht von uns der Tipp, dass jeder etwas unternehmen kann, die Achillesferse der Abzocker zu kappen. “Was ist denn die Achillesferse der Abzocker” werden jetzt die Unerfahrenen fragen, um die Antwort zu bekommen: “das Bankkonto“. Denn ohne Bankkonto kann der Abzocker seine Rechnungen nicht bezahlt bekommen! Also wird er es hüten, wie seinen Augapfel.

Nur leider muss er spätestens dann mit den Kontodaten heraus, wenn er den nächsten Rechnungs- oder Mahnlauf scharf macht. Und dann, liebe Freunde, dann sollte die Gemeinde in die Tasten greifen und der genannten Bank eine liebe E-Mail in etwa folgenden Inhalts zukommen lassen:

Re. Ihr Kunde xxxxxxx eines Geschäftsführers yyyyyyyyyy, der unter der Konto-Nr. zzzzzzzzz Geschäftsverbindung zu Ihnen unterhält

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie auf dem Weg darauf aufmerksam machen, dass Ihr o.a. Kunde mir ungerechtfertigte Rechnungen und Mahnungen für ein untergeschobenes Abonnement auf der von ihrem Kunden betriebenen Webseite z.B. Geld-für-absolut-Nichts.de zusendet. Eine Kurzrecherche brachte zu Tage, dass es sich bei Ihrem Kunden sehr wahrscheinlich um ein Mitglied der sogenannten Abofallenbetreiber handelt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Institut in Verbindung zu diesem “Geschäftsmodell” gebracht werden möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Vorname und Name des Nutzers (ganz wichtig, wegen Eurer Glaubwürdigkeit)

Adresse und Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse

Und dann klappt das auch mit dem Nachbarn ääääh der Kontoklatsche:

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