Nachdem es eine laaaange Medien-Pause um den gebeutelten Bundespräsidenten gegeben hat, welcher es bisher versäumt hat, seine doch wohl eher harmlose Verfehlung zu erklären; sehen Sie nun in diesem Beitrag die wohlmeinende Persiflage eines berühmten Kabarettisten, wie sich die Republik einen Künstler auf der politischen Bühne vorzustellen hat.
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Kommentar: Christa Hubert – 20. Januar 2012, 17:53 Uhr
Ich wundere mich tatsächlich, dass Herr Wulff in all den Befragungen, Interviews, Erklärungen und Entschuldigungen bis jetzt die Nerven behalten hat und sich nicht einmal, wie in der Persiflage zu hören, versprochen hat. Die Versprecher sind herrlich gelungen. Ob Herr Wulff allerdings auch darüber lachen kann?
Ich wundere mich zweitens (nicht mehr) über die Presse, die Journalisten. Gibt’s da etwa welche, die so verbissen sind und nicht mehr lachen können,”Attacke!” rufen, Entschuldigungen nicht akzeptieren und immer weiter öffentlich in dem Leben eines Menschen mit Genuss herum stochern?!
Mein Gott, Walter! Wo sind sind wir denn gelandet?
Allerhöchste Zeit zur wahren Politik zurückzukehren!!!
Christa